Vor ein paar Tagen trank ich einen Whisky und machte vorher ein Foto. Da ich persönlich Spiegelungen auf Glasflächen nicht so wahnsinnig mag, habe ich in Sachen Retusche mal etwas versucht. Richtig zufrieden bin ich noch nicht, aber ich denke, das anhägende Bild ist deutlich ruhiger zu betrachten :).
Archiv der Kategorie: Whisky
Dalwhinnie 15 – mal wieder lecker
Der Dalwhinnie 15 ist ein Highland-Whisky aus der höchsten noch aktiven Brennerei Schottlands. Er gehört zu den „Classic Malts of Scotland“ und ist nicht nur deswegen eine Nase und einen Dram wert. Optisch hat er auch seinen Reiz … ;).
Mit entfesseltem Blitz und Streuaufsatz beleuchtet, leicht nachbearbeitet (Kontrast, Farbsättigung, Helligkeit) und mit Vignette versehen.
Fotos: Whiskyglas-Variationen
Bevor ich gestern Abend den abgebildeten Whisky genossen habe, machte ich ein Paar Fotos davon. Während ich diese durchsah und teilweise nur leicht, teilweise etwas intensiver nachbearbeitete, genoss ich dann den Inhalt des Glases und legte mit dem Gedanken der Veröffentlichung im Blog die Fotos „bei Seite“. Dann war der Whisky leer und ich zog den Weg ins Bett ob der fortgeschrittenen Stunde und einer gewissen Müdigkeit vor. Hier sind dann jetzt die Bilder:
Aufgenommen mit einer Canon EOS 600D und einem Canon EF-S 55-250mm auf Stativ mit manuellem Fokus. Tipp: Fokussieren per Liveview/Monitor mit Anzeige-Zoom, das machts deutlich einfacher ;)!
Tasting: Glenfiddich 15y
Mir begegnete bei einem Käse-Fondue in gemütlicher Runde heute der Glenfiddich 15 Jahre (Solera). Ein durchaus leckeres Tröpfchen, wie ich fand. Die helle, honigartige Farbe lockte an, der Geruch machte Lust auf mehr und der Geschmack war weich und rund. Durchaus sehr lecker, auch nach einem würzigen Käsefondue!
Das Bild zeigt die bis heute nicht verkostete Miniatur, die ich mir extra zum „Kennenlernen“ mal besorgt hatte…
Nochmal Whisky-Fotos
Nachdem ich heute ein stabiles Stativ (Hama Star 61) für wenig Geld bei einem bekannten Elektro-EXPERTen in Osterode erwerben konnte, habe ich direkt nochmal ein paar Fotos gemacht. Eigentlich wollte ich nur die Whisky-Flaschen ohne Spiegelungen auf Zellu… JPG bannen, dann sind aber doch noch zwei schöne Makro-Aufnahmen dabei heraus gekommen:
Die Flasche mit Verpackung habe ich natürlich „trotzdem“ nochmal im Ganzen aufgenommen:
Whisky-Lieferung
… sie ist da :D!
Bereits am Freitag erreichte mich das Paket, wie üblich sehr gut verpackt und mit dem Aufdruck: „Paket nicht an Minderjährige abgeben!“.
Darin waren zwei Flaschen für meine Sammlung, ein Auchentoshan Three Wood in der neuen Ausführung (neue Flasche und vielleicht auch neuer Geschmack) und ein Dalwhinnie, einer der günstigsten 15jährigen Whiskies.
Fotos gibts schon, wie immer dauert es aber ein wenig, bis die Flaschen geöffnet und der jeweilige Inhalt probiert sind.
Der Dalwhinnie 15 Jahre:
Der neue Auchentoshan Three Wood:
Glenmorangie
Da ich gerade erst hier im Blog den Auchentoshan Three Wood vorgestellt (und beim Whiskystore nachbestellt) habe, möchte ich gleich ein paar Worte zum Glenmorangie (10 Jahre/Original) verlieren:
An einem kalten Wintertag in Clausthal war ich zu einem gemütlichen Abend in einer Männerrunde verabredet. Auf dem Weg mit einem guten Freund (übrigens derselbe, mit dem ich mir dann die Flasche Three Wood teilte) dorthin, wogen wir den Kauf eines schönen Whiskies ab – irgendwie bot sich das an. Der Glenmorangie stand dann im örtlichen Supermarkt im Regal, sah gut aus, war preislich im Rahmen und hatte im direkten Vergleich mit dem Glenfiddich daneben irgendwie mehr „Charme“. Wir wurden nicht enttäuscht. Immer wieder hört man, dass man Menschen, die „Cola-Whisky“ trinken aber „das Zeug um Gottes Willen nicht pur“ anrühren, mit dem Glenmorangie von purem Whisky überzeugen kann. Ich denke auch, das kann klappen, denn seine milden Aromen und das nur sehr geringe „Alkohol-Brennen“ in Nase und Mund sind klare Ansagen. Quasi kein Rauch schreckt ebenfalls nicht ab, sondern lässt neugierig werden auf die milden Vanillearomen und die klaren Geschmacksnuancen.
Auchentoshan Three Wood
Einer der ganz feinen Whiskies, meiner Meinung nach, ist der Three Wood von Auchentoshan. Vor äh… vier Jahren (glaube ich) kaufte ich mir einmal mit einem Freund zusammen eine Flasche dieses leeeeckeren Tröpfchens.
Gehütet wie ein Augapfel und nur selten verkostet, steht diese Flasche nun quasi leer schon lange im Regal. Das vorletzte Glas (Gläschen…) verkostete ich vor ein paar Tagen, und es wird nun doch hohe Zeit für eine Nachbestellung. Mal sehen, ob der aktuelle Three Wood noch das hält, was der „alte“ verspricht :).
Update [05.05.] : Die Aromen dieses Whiskies sind sehr ausgeprägt. Steht ein Whisky-Stielglas mit ihm darin ein wenig und schnuppert man dann daran, riecht man fruchtig-duftige Aromen mit nur kaum spürbarem Alkohol und quasi keinem Rauch. Schwenkt man die Flüssigkeit im Glas, funkelt der Whisky dunkel-bernsteinfarben. Beim Probieren werden umfangreiche, anhaltende und intensive Geschmacksnuancen frei, wobei erst süßlich-fruchtige, dann dunkel-nussige bis hin zu anhaltenden holzig-waldigen Geschmäckern entstehen und recht lange verbleiben. Seeehr lecker jedenfalls.