Freudloses Arbeitsleben?

Tja: Neu ist die Erkenntnis nicht, immer wieder häufen sich Meldungen über Burnout, psychische Erkrankungen und selbst vor dem Arbeitsleben (also in Schule, Ausbildung und Studium) nehmen immer mehr Menschen Antidepressiva und Co. – dabei wäre es ein Leichtes, für ein wenig mehr Zufriedenheit zu sorgen, würde man den Arbeitnehmer mal wieder als Menschen und nicht als Maschine sehen, bei der „ein wenig Öl nachfüllen“ halt nicht hilft. Ein Freund von mir jedenfalls wirft seinen bisher sicheren Job jetzt vermutlich hin und wechselt den Arbeitgeber, weil sich dieser wohl mehrfach dermaßen daneben benommen hat, dass sich die Mitarbeiter mittlerweile zu Unrecht und auch noch persönlich angegriffen fühlen. So kann man sich auch zu Grunde wirtschaften.