Archiv des Monats: Dezember 2013

Fehlermeldungen und ihre Ursache

1. Meldung: „Unique Element expected – symbol was not an element and the following text will be skipped until a proper symbol is found to recover.“

2. Meldung bei manuellem Durchprobieren: „Der angegebene DSN weist eine nicht übereinstimmende Architektur von Treiber und Anwendung auf“

3. Ursache: mySQL-ODBC-Treiber auf 64bit, mySQL-Server auf 32bit. Hätte das nicht mal einer schreiben können?!

4. Behebung: Deinstallation des 64bit-Treibers, Installation des 32bit-Treibers und dann Nutzung des 32bit-ODBC-Tools via C:\Windows\SysWOW64\odbcad32.exe, weil in der Systemsteuerung nur noch die 64bittigen angezeigt werden.

GLÜCKWUNSCH.

Sprüchesammlung

Nachdem ich eben auf meinem Schreibtisch endlich mal wieder ein wenig Ordnung geschaffen habe, habe ich noch ein paar Sprüche auf diversen Zettelchen gefunden. Diese wandern in den Altpapierkarton, die Sprüche lagere ich mal hier zwischen:

„Ich möchte in keinem Club sein, in dem Leute wie ich aufgenommen werden!“ (Woody Allen)

„Aufmerksamkeit und Liebe bedingen einander wechselseitig.“ (Hugo von Hoffmansthal)

„Wer befehlen will, muss gehorchen lernen.“ (leider keine Quelle verzeichnet)

„Wem viel zugemutet wird, der kann auch viel schaffen.“ (leider keine Quelle verzeichnet)

„Auch ein Haar hat seinen Schatten.“ (leider keine Quelle verzeichnet)

„Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Misserfolg: Es allen recht machen zu wollen.“ (Platon)

„Glücklich sind die Menschen, wenn sie haben, was gut für sie ist.“ (Platon)

„Ein Augenblick der Geduld kann vor großem Unheil bewahren, ein Augenblick der Ungeduld ein ganzes Leben zerstören.“ (Chinesische Weisheit)

Geburstagsfeier-Spieleabend

Vorgestern Abend habe ich in mega gemütlicher Geburtstagsfeierrunde zwei mir bisher unbekannte Spiele kennen gelernt: Sequence und Hanabi. Beides sind (mehr oder weniger) kooperative Spiele und beide basieren auf Karten, bei Sequence gibt es noch ein Brett und Chips dazu.

** Sequence **: Auf dem Spielbrettt sind die Karten in klein abgebildet. Man hat Handkarten, wählt daraus eine aus und legt einen Chip auf das Bild der gespielten Karte auf dem Brett. Gespielt wird in zwei Teams (wir spielten klassisch „Jungs gegen Mädchen“ ;)), wobei innerhalb des Teams kooperativ daran gearbeitet werden muss, 5 Chips in einer Reihe (längs/quer/diagonal) zu legen. Dabei kann man natürlich den Gegnern manchen Stein in den Weg legen (im wahrsten Sinne des Wortes). Klau- und Joker-Elemente ermöglichen spontane Wechsel des Spielgeschehens.

** Hanabi **: Die Anleitung zu verstehen, war nicht so richtig leicht, trotz liebevollen Vorlesens. Beim Spielen verkam sie dann zur Kurzreferenz. Das wiederum tat dem Spiel keinen Abbruch: Ziel ist es, aus „Feuerwerkselementen“ (Farbkarten mit Nummern von 1-5) ein möglichst großes Feuerwerk zusammen zu legen, farblich sortiert in aufsteigender Kartenfolge. Das Gemeine: Man kennt seine eigenen Handkarten nicht, sieht aber die aller anderen Spieler. Ist man am Zug, wählt man, ob man einen Hinweis zu seinen Karten haben und einen gemeinsamen Fragepunkt opfern möchte („Habe ich weiße Karten?!“), eine abwirft (und damit einen Fragepunkt gewinnt) oder eine Karte hoffentlich passend ausspielt. Passt die Karte nicht, gibt es ein Gewitter – eher unpassend für Feuerwerke, und nach dreien ist auch Schluss. Auch hier wird kooperativ gespielt und das entstandene Feuerwerk am Ende bepunktet – für alle Spieler gemeinsam.

Beide Spiele treffen meinen Nerv, der ja immer mal wieder von Teambuilding und Gruppendynamik angehaucht wird. Die Anleitung von Sequence ist kaum nötig, die von Hanabi etwas kompliziert. Beide Spiele sind nach einer oder maximal zwei Runden flüssig spielbar. Hanabi strengt dabei das Hirn deutlich mehr an, ist rein kooperativ und bedingt ein wenig mehr Disziplin aller Mitspieler. Im Gegenzug fördert es logisches Denken und die Gruppenkohäsion im Ganzen. Sequence enthält den interessanten Interessenskonflikt von Zusammenhalt im eigenen Team zur Zielerreichung oder Sabotage des gegnerischen Teams (und damit viellicht einen zufälligen Gewinn).