Tja … durchaus traurig war ich, als am 09. September 2014 das rechte Vorderrad meines von mir zehn Jahre gefahrenen Subaru Justy abriss. Abriss?! Ja, der Rost an der Karosserie war schuld. Die HU wäre auch gerade fällig gewesen, beim letzten Reifenwechsel gab es noch keine sicht- oder spürbaren Anzeichen einer Durchrostung von innen. Ich danke dem kleinen Auto für die lange Treue, die vielen Kilometer und die tollen „gemeinsamen Erinnerungen“!
Nun musste ein neues Fahrzeug her. Da ich fortan arbeitsbedingt voraussichtlich zweimal am Tag die Strecke Herzberg-Clausthal fahren werde und mir der Winter oben ja bekannt ist, sollte es wieder ein Allradfahrzeug sein. Auch lieb war mir Subaru, denn die Zuverlässigkeit der Fahrzeuge ist grundsätzlich enorm hoch: kaputte Batterien, ein Marderschaden, ein Steinschlag und zuletzt die Durchrostung waren die Dinge, die ich mit dem Justy erlebte, dessen Vorgänger eine noch bessere Schadensbilanz (trotz eines Unfalls) aufwies. Das ist für ein Auto in zehn Jahren nicht viel, wie ich finde. Kurz: Es wurde ein gebrauchter Subaru Forester und ich hoffe wieder auf eine nicht unerheblich lange sichere Zeit mit diesem Fahrzeug, das ich schon an den ersten beiden Tagen in meinem Besitz zweimal quer durch den Harz fuhr.