… ist viel passiert.
Im Oktober (also nach dem letzten Posting hier im Blog) hatte ich eine gefühlte Unzahl von Proben mit After Eight, drei Wochenenden mit dem Xperiment (unter anderem in Berlin), eine KiBiWo-Revival-Party, ein paar Kleinigkeiten mit dem Auto (nein, kein Unfall, nur alters-/gebrauchtsbedingte Kleinigkeiten) sowie natürlich die Aufführungen von Funny Landing, zu denen ich auch die Archiv-Seiten gebaut habe. Im Dezember lichteten sich dann die Termine etwas, wenngleich auch da noch Weihnachtsessen und Beisammensein sowie eine ganze Menge an (kurzen) Dienstreisen und Job-Bewegungen zu finden waren. Jetzt genieße ich die Tage „zwischen den Jahren“ und habe mich heute damit befasst, meine ownCloud auf die aktuelle 7-er-Version upzugraden – erfolgreich.
ownCloud kann ich mittlerweile durchaus empfehlen. Ich bin zwar kein Power-User, jedenfalls nicht was die Synchronisation von Dateien angeht, schon recht lange synchronisiere ich aber Kalender und Aufgaben zwischen Desktop und Smartphone und mit damit sehr zufrieden. Die automatische Synchronisation von Daten via Cloud habe ich bisher nur eingeschränkt verwendet, da zwar der DSL-Upload ausreichen würde, für eine Synchronisation aufs Smartphone braucht es aber WLAN und eniges an Energie (aus dem Geräteakku …) und irgendwie bringt es mich gefühlt kaum weiter, die Daten vom heimischen Rechner auf dem Smartphone zu haben. Das ist im Wesentlichen Ballast. Kein Ballast war allerdings die Nutzung der ownCloud vom heimischen Desktop mit dem ownCloudClient zum Upload der „notwendigsten“ Theaterdaten: Diese online nochmal greifbar zu haben, ist alles andere als ein Fehler gewesen, denn der Download und eine Aktualisierung sowie der Upload via Webbrowser war äußerst hilfreich. Auch sehr gut brauchbar war die Freigabe einzelner Daten (oder Verzeichnisse) per Link, denn die Übertragung von hochauflösenden Fotos von Konzerten ist per E-Mail auch nicht der Weisheit letzter Schluss.
Fazit: Die ownCloud ist so ausgereift, dass ich sie gern nutze. CalDAV auf einem Androiden geht (mittlerweile) kostenlos und die ownCloud-App tut auch.