Fotografenbesuch: Lohnt sich

Ich mache gern Fotos. Das erkennt man in meinem Blog und anderswo, quasi überall da, wo meine Fotos ankommen und Verwendung finden. Heute war ich mal VOR der Kamera.

Die Damen im Ladengeschäft der Firma Photo Sterner (www.photosterner.de) jedenfalls haben mich gut abgelichtet, vielen Dank :)!

Manchmal braucht es nur … MEHR POWER hrhr

Zugegeben, der Titel des Beitrags wirkt etwas unsachlich. Die Berechnung eines Optimierungsproblems mit 10 Kraftwerken und drei Pumpspeichern über 96 Planungsperioden ist aber halt nicht unaufwändig. Daher gibts ja Compute-Clouds. 32 GB RAM, 16 Kerne, dann mal los …

Konzerte en masse

Ja, eigentlich habe ich andere Dinge zu tun, aber … ;).

Ich konnte es nicht lassen, zwei Konzertwochenenden mit „meinem Lieblingschor“, das Xperiment, zu bestreiten – als Weihnachtsmann, Mann am Mischpult und Chorfotograf. Ich war mit in Hattorf, Barbis, Herzberg und Northeim.

Als wäre das nicht genug, folgte direkt eine Woche später, quasi im Anschluss, ein Konzert mit Mulo Francel und Evelyn Huber in der Christuskirche in Herzberg. Hier habe ich (wie so oft in fähiger Gesellschaft) beleuchtet und fotografiert.

Die Bilder-Ausbeute der drei Wochen gibts als kleinen Überblick unten. Schön wars – und ehrlich gesagt tut es immer wieder gut zu sehen, wie man mit ein wenig Arbeit zum umfangreichen kulturellen Leben in der Region beitragen kann.

LED-Licht: Immer brauchbarer

Die lange Zeit, in der ich mich mit Beleuchtungseinrichtungen allgemeiner Art beschäftige, lässt geschichtliche Entwicklungen präsent werden: Während ich nie ein Freund von Energiesparlampen war (Einschaltverzögerung, Quecksilbergehalt, quasi nicht dimmbar) und ich zwischendurch über verschiedene Versuche gewandert bin, LED-Licht im Wohnraum angenehm zu integrieren, ist heute mal wieder ein Durchbruch gelungen: Kaufland hatte LED-Leuchtmittel von LG im Angebot. Für 5,99 EUR/Stück ein guter Preis mit beeindruckend angenehmem Licht.

2700 K mit 470lm bei 6,7 W Leistungsaufnahme ohne Einschaltverzögerung ist schon echt okay und imVergleich zum dem bisherigen Sammelsurium ein deutlicher Gewinn in Sachen Wohlfühlfaktor.

EAN: 8806084415455

LG Modellnummer: B0627EA4N7B

Fehlermeldungen und ihre Ursache

1. Meldung: „Unique Element expected – symbol was not an element and the following text will be skipped until a proper symbol is found to recover.“

2. Meldung bei manuellem Durchprobieren: „Der angegebene DSN weist eine nicht übereinstimmende Architektur von Treiber und Anwendung auf“

3. Ursache: mySQL-ODBC-Treiber auf 64bit, mySQL-Server auf 32bit. Hätte das nicht mal einer schreiben können?!

4. Behebung: Deinstallation des 64bit-Treibers, Installation des 32bit-Treibers und dann Nutzung des 32bit-ODBC-Tools via C:\Windows\SysWOW64\odbcad32.exe, weil in der Systemsteuerung nur noch die 64bittigen angezeigt werden.

GLÜCKWUNSCH.

Sprüchesammlung

Nachdem ich eben auf meinem Schreibtisch endlich mal wieder ein wenig Ordnung geschaffen habe, habe ich noch ein paar Sprüche auf diversen Zettelchen gefunden. Diese wandern in den Altpapierkarton, die Sprüche lagere ich mal hier zwischen:

„Ich möchte in keinem Club sein, in dem Leute wie ich aufgenommen werden!“ (Woody Allen)

„Aufmerksamkeit und Liebe bedingen einander wechselseitig.“ (Hugo von Hoffmansthal)

„Wer befehlen will, muss gehorchen lernen.“ (leider keine Quelle verzeichnet)

„Wem viel zugemutet wird, der kann auch viel schaffen.“ (leider keine Quelle verzeichnet)

„Auch ein Haar hat seinen Schatten.“ (leider keine Quelle verzeichnet)

„Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Misserfolg: Es allen recht machen zu wollen.“ (Platon)

„Glücklich sind die Menschen, wenn sie haben, was gut für sie ist.“ (Platon)

„Ein Augenblick der Geduld kann vor großem Unheil bewahren, ein Augenblick der Ungeduld ein ganzes Leben zerstören.“ (Chinesische Weisheit)

Geburstagsfeier-Spieleabend

Vorgestern Abend habe ich in mega gemütlicher Geburtstagsfeierrunde zwei mir bisher unbekannte Spiele kennen gelernt: Sequence und Hanabi. Beides sind (mehr oder weniger) kooperative Spiele und beide basieren auf Karten, bei Sequence gibt es noch ein Brett und Chips dazu.

** Sequence **: Auf dem Spielbrettt sind die Karten in klein abgebildet. Man hat Handkarten, wählt daraus eine aus und legt einen Chip auf das Bild der gespielten Karte auf dem Brett. Gespielt wird in zwei Teams (wir spielten klassisch „Jungs gegen Mädchen“ ;)), wobei innerhalb des Teams kooperativ daran gearbeitet werden muss, 5 Chips in einer Reihe (längs/quer/diagonal) zu legen. Dabei kann man natürlich den Gegnern manchen Stein in den Weg legen (im wahrsten Sinne des Wortes). Klau- und Joker-Elemente ermöglichen spontane Wechsel des Spielgeschehens.

** Hanabi **: Die Anleitung zu verstehen, war nicht so richtig leicht, trotz liebevollen Vorlesens. Beim Spielen verkam sie dann zur Kurzreferenz. Das wiederum tat dem Spiel keinen Abbruch: Ziel ist es, aus „Feuerwerkselementen“ (Farbkarten mit Nummern von 1-5) ein möglichst großes Feuerwerk zusammen zu legen, farblich sortiert in aufsteigender Kartenfolge. Das Gemeine: Man kennt seine eigenen Handkarten nicht, sieht aber die aller anderen Spieler. Ist man am Zug, wählt man, ob man einen Hinweis zu seinen Karten haben und einen gemeinsamen Fragepunkt opfern möchte („Habe ich weiße Karten?!“), eine abwirft (und damit einen Fragepunkt gewinnt) oder eine Karte hoffentlich passend ausspielt. Passt die Karte nicht, gibt es ein Gewitter – eher unpassend für Feuerwerke, und nach dreien ist auch Schluss. Auch hier wird kooperativ gespielt und das entstandene Feuerwerk am Ende bepunktet – für alle Spieler gemeinsam.

Beide Spiele treffen meinen Nerv, der ja immer mal wieder von Teambuilding und Gruppendynamik angehaucht wird. Die Anleitung von Sequence ist kaum nötig, die von Hanabi etwas kompliziert. Beide Spiele sind nach einer oder maximal zwei Runden flüssig spielbar. Hanabi strengt dabei das Hirn deutlich mehr an, ist rein kooperativ und bedingt ein wenig mehr Disziplin aller Mitspieler. Im Gegenzug fördert es logisches Denken und die Gruppenkohäsion im Ganzen. Sequence enthält den interessanten Interessenskonflikt von Zusammenhalt im eigenen Team zur Zielerreichung oder Sabotage des gegnerischen Teams (und damit viellicht einen zufälligen Gewinn).

Einen Monat lang … jedenfalls fast

Kurzes Update: I’m alive.

Anders gesagt: Ich habe ausreichend viel real life, dass mein Blog derzeit ein wenig hinten runter fällt. Das ganze begann damit, dass die Theatergruppe After Eight eine ganze Menge Zeit in Anspruch nahm, da am 26.10. die Premiere des diesjährigen Stücks „Grand Malheur“ stattfand. Im Vorfeld sind immer noch viele Dinge zu machen – angefangen bei den Proben, weiter bei den Plakaten und Druckerzeugnissen und nicht aufgehört bei organisatorischem Kram wie Kartenvorverkauf, Scheinwerfer-Reparaturen und Co.

Dazu kam ein Geburtstagskonzert mit der Gruppe Campfire. Wir spielten beim 40jährigen Bestehen der Stadthalle Osterode in eben dieser. Es war ein toller Abend!

Ansonsten gabs halt noch den Alltag und anstrengendes Wetter ;).

Nachrichten – mal wieder, wie immer kommentiert

Das größte Problem im Bildungswesen: Fehlende Gender Action Plans. Woher kommts? Von der EU-Kommission … die haben echt nix zu tun und keinen Sinn mehr fürs reale Leben, scheint mir.

Wo wir bei realen Problemen sind: Der Strompreis ist auf dem Weg nach unten. OK – für Großkunden an der Strombörse. Nicht auf der heimischen Stromrechnung. Wo isses hin, was dazwischen ist? Im Netz in Wärme umgewandelt, weil die Leitungen zu dünn sind?

Naja und dann zum krönenden Abschluss die Darstellung dessen, was mir seit einigen Jahren immer klarer wird: Es geht nicht um Beständigkeit. Wisse jetzt, vergesse schnell und bluffe später richtig – und verdiene damit viel Kohle, dass Dinge gegen die Wand fahren. Gut, 100 Powerpoint-Folien in einer Stunde sind auch eine Ansage. Bei einem solchen Overflow an Business Information kann man schonmal out-of-sync kommen. „Die kaputte Elite“ – Interview mit Benedict Herles bei SpOn

Bandnudeln mit Lachs

Zutaten (für eine Portion):

  • 1 Lachsfilet (TK)
  • ein bis zwei gute Handvoll (Rahm-)Spinat (TK)
  • 2-3 nicht zu dicke Frühlingszwiebeln, 1-2 Schalotten oder 1 Zwiebel
  • Parmesan oder Schmelzkäse
  • Gewürze (Salz, Pfeffer, Muskat)
  • Bandnudeln

Zubereitung:

Das Lachsfilet auftauen lassen und in halbwegs gleichmäßige Würfel schneiden (das geht am besten, wenn es im Kern noch leicht gefroren ist). Die Zwiebeln in Scheiben oder kleine Würfel schneiden (je nach Zwiebel). Die Nudeln aufsetzen (Kochzeit beachten!). Die Zwiebeln mit einer kleinen Prise Zucker anbraten, mit wenig Wasser ablöschen und den Rahmspinat hinzu geben. Nach Gusto einen Löffel Schmelzkäse oder Parmesan hinzu geben und das ganze unter Rühren kurz aufköcheln lassen. Die Hitze reduzieren und mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen. Die Soße dann bei Seite stellen. Die Lachswürfel in einer anderen Pfanne (wenn vorhanden, sonst die Soße auf einen  Teller geben und bei Seite stellen, die Pfanne grob mit einem Küchenkrepp auswischen) mit wenig Fett anbraten und sie dabei mit etwas Curry bestäuben. Die Lachswürfel zur Soße geben und die Pfanne mit der Soße und dem Lachs wieder auf die Herdplatte bringen. Die Nudeln abgießen und zur Soße geben, kurz durchschwenken. Anrichten und mit etwas frisch gemahlenem Pfeffer und/oder bestreuen. Guten Appetit :)!

Fotos: