Ich lachte schallend.
http://www.zeit.de/digital/internet/2012-09/ustream-copyright-hugo-awards/seite-1
Ich lachte schallend.
http://www.zeit.de/digital/internet/2012-09/ustream-copyright-hugo-awards/seite-1
… ist manche Fehlermeldung:
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Ich halte noch immer nichts vom Ankauf von Steuer-CDs, auch nicht nach Kenntnisnahme des Arguments, es würde sich lohnen. Ich halte es vielmehr für Handel mit Kriminellen, um gegen andere Kriminelle vorzugehen. Doch „blöderweise“ gibt es idR. keine Grundlage dafür, dass Zeugen für ihre Aussagen noch dazu finanziell belohnt werden, wohl besteht aber die Verpflichtung zur Aussage. Im Gegenzug vergessen alle Befürworter der Ankäufe regelmäßig, dass durch den winkenden Geldsegen beim Datenklau Nachahmer geschaffen und zur Begehung von Straftaten indirekt animiert werden. Auch nicht ganz sauber.
Bullshitbingo-Vorwürfe, Frau Leutheusser-Schnarrenberger würde mit ihrem Vorstoß, den Ankauf geklauter Daten unter Strafe zu stellen, Steuerbetrüger schützen, entbehren schon damit einer Grundlage. Auch die Aussage, man solle alle Daten-CDs kaufen und verwerten, derer man habhaft werden könne, denn das bringe sehr viel Geld, ist in meinen Augen relativ hohl, offenbart man doch damit, dass es nicht um die Bekämpfung der Kriminalität geht, sondern nur um die Kohle.
Ob das ganze nur traurige Rhetorik oder tief verwurzelte Einstellungsprobleme sind, weiß ich nicht. Meine Einstellung ist klar: Steuerbetrug ist unfein, dass eine Gesellschaft dagegen vorgeht, richtig. Das sollte aber bitteschön dann auch nach bestehenden Gesetzen passieren, denn irgendwie bleibt der Ankauf entwedeter Daten (was ja im Rahmen des Urheberrechts immer ein Heidenproblem zu sein scheint) der Ankauf geklauter Daten und ist damit nahe an der Hehlerei.
Wie schon häufiger im Blog hier zu lesen war: Beobachte ich eine Straftat, werde ich die Frage stellen, ob ich meine Aussage teil-verschlüsselt auf CD brennen und den Schlüssel nur gegen eine Belohnung übergeben darf. Nein – ist Unsinn. Aber wäre einen Gedanken wert.
… erstens habe ich kein Interesse, mit Euren Mitarbeitern zu sprechen
… zweitens kann ich mich auch alleine verar*
… drittens ist „dann haben Sie viel Spaß beim Verschenken“ als Abschiedsfloskel am Freitagnachmittag nicht nur eine Unverschämtheit, sondern auch noch eine Lächerlichkeit sondergleichen
… der nächste der mich anruft, kriegt Post.
Autsch. Autsch. Autsch. Autsch. Autsch. Autsch. Autsch.
http://www.heise.de/security/artikel/Java-0-Day-unter-der-Lupe-1676764.html
Noch mehr Autsch, ganz großes Autsch, Mega-Autsch.
Ich verstehe, dass man seine Enterprise-Kunden nicht vergrätzen möchte. Vielleicht hätte Oracle aber gut daran getan zu begreifen, dass Sun-Produkte nicht unbedingt so tickten wie die eigenen. Jetzt ist Java quasi tot, und so hat es der Software-Riese geschafft, zwei aufgekaufte Produkte innerhalb gefühlt kurzer Zeit aufs Abstellgleis zu schieben und seinen Ruf nicht unbedingt mit dem Attribut „weitsichtig“ zu versehen.
http://www.golem.de/news/java-7-update-7-oracle-schliesst-kritische-java-luecke-1208-94231.html
Nu guck. Hat mans also doch verstanden.
Naja, oder eben auch nicht -.-!
Eine externe USB3.0-Platte. Größe: 1 TB. Formfaktor: 2,5″. Anschluss per Y-USB (AUX PWR/Data). Eine Partition. Dateisystem: FAT32. So gekauft, ein Dreivierteljahr alt.
Ich habe mich schon immer mal darüber gewundert, dass nicht alle Recovery-Windows-XP-Rechner mit wenigstens drei Partitionen ausgestattet waren, als sie und die größer werdenden Festplatten „vor Jahren in“ waren – aber 1 TB mit FAT32 heutzutage ist die Oberhärte ;).
– Fotos ganz am Ende ;) –
Die Autostadt bot wieder abendliche Wasserpiele. Von Ende Juli bis Ende August gab es vier Themenwochen zum Oberthema „Bella Italia“. „Himmel und Hölle“ war dran, und auch hier muss ich festhalten: Der Besuch lohnte sich, es war beeindruckend! Doch Eins nach dem Anderen: Der Besuch der Autostadt fiel eher kurz aus; da ich jedoch ohnehin in einem Restaurant der Autostadt ein Abendessen erstehen wollte, gab es etwas mehr als eine Stunde vor Schließung der Ausstellungsräume das Abendticket, dessen Kaufpreis vollständig auf den Restaurantbesuch angerechnet wurde. Das Essen in den Lagune Foodhalls war sehr ordentlich, wenn auch nicht so richtig preiswert bei eher kleiner Karte … wollte man nicht richtig schlemmen und sich den Buffet-Besuch leisten. Das wiederum war prachtvoll aber mir mit 19,50 EUR für ein Abendessen einfach zu teuer (die Wasserspiele wollte ich ja auch noch ansehen, von daher war stundenlanges Essen nicht drin …), es gab dann gegrillte Putenmedaillons auf Mischgemüse mit echten Kartoffel-Pommes. Vor dem Essen besuchte ich noch das „Level Green“, eine Ausstellung zum Thema Nachhaltigkeit. Interessant aufbereitet waren unter anderem Statistiken zum Thema Mobilität (Befragung von 60.000 Personen zu Ihrem Fahrzeug-Nutzungsverhalten und Aufspaltung nach verschiedenen Kriterien – Mann/Frau, Berufstätig/Rentner, …), ein Kinofilm im 360°-Kino zum Thema „Sicherheit“ sowie die simulierte Entstehung (und Vermeidung) von Staus zu begutachten. Der Film war interessant gemacht, mir persönlich fehlte allerdings eine klare Aussage. Gutheißen mag ich aber, dass es sich nicht um einen VW-Werbefilm handelte, was ich sehr angenehm fand.
Das Finale des Abends bot die Wassershow um 22 Uhr. Beeindruckend ergänzten sich Musik, kurze Filmsequenzen (vorrangig zu Beginn der Show), Projektionen in Nebel und Wasser sowie bewegliche Fontänen und Feuerstöße. Die Show war überaus gut besucht, und so verzögerte sich die Abfahrt um ca. 45 Minuten … Fotos vom Act habe ich hier in der Galerie, live ist das Ganze echt beeindruckend, da die Feuerstöße mächtig Wärme abgeben und die Wasserfontänen durch ihr Zischen und Platschen alles noch plastischer machen. Lob an die Macher – vielen Dank. Die Show ist kostenfrei besuchbar.
taz.de: Aigner blockiert Windenergie-Ausbau
Nachtrag: Spiegel online mit einem Interview – Tennet-Chef Lex Hartman
Was ich mich nach dem Lesen des Artikels frage: Ist ihre Forderung, dem Konsumenten nicht das Risiko aufzubürden, wirklich so merkwürdig? Dann wäre mein Verständnis es auch.
Und weiter frage ich mich, was so schwer daran sein kann, gemeinsam rechtliche Grundlagen dafür zu schaffen, dass private Investoren die Sicherheit haben, dass ihre Investition Bestand hat – ohne sie zu bestechen. Es muss doch möglich sein, Umweltschutz, Verbraucherschutz und Wirtschaftsinteressen zusammen zu bekommen?! Dazu gehören gemeinsame Pläne zum Aufbau des Ganzen – und wer schludert oder zu lange braucht, zahlt den anderen ihre Kosten zurück. Stattdessen wird dem Stromabnehmer erzählt, erneuerbare Energien würden die Strompreise in die Höhe treiben (ein ebenso wenig nachvollziehbar be- wie widerlegter Punkt), das ganze gestalte sich schwierig und so weiter. Leute, Ihr habt VORHER planen können, über JAHRE! Vielleicht sollte man – achtung, unbewiesener Vorwurf impliziert – mal wieder realistisch planen statt bei Großprojekten plötzlich erstaunt zu tun und „ach, daran haben wir nun nicht gedacht“ zu sagen!
Pointer:
Ich sage es mal so: Ich bin nicht dabei, und die im Artikel gemachten Aussagen habe ich nicht nachvollzogen. Wenn es aber so ist, dass Oracle hier derart vorgeht, sehe ich mySQL in ein paar Monaten da, wo OpenOffice zwischendurch auch war… in der Versenkung.
Auch wenn OpenOffice mittlerweile ein Apache-Projekt ist, war der Image-Schaden nach der Übernahme durch Oracle und die Streiterei um Namensrechte doch immens. LibreOffice hat daher weite Verbreitung gefunden. Sollte bei mySQL jetzt die Sicherheit und Stabilität unter Fehlerverschleierung und der Unterdrückung von Tests leiden, sehe ich schwarz – und das wäre schade und für das Image von Oracle selber auch nicht gut.